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Service

Bestechende Standortqualitäten und Service-Leistungen

Sowohl am Standort selbst als auch in der Region ist ein umfassendes Angebot an Serviceleistungen garantiert.

In der Region hat sich ein breitgefächertes Angebot in den Bereichen Stahlbau, Kranbau und Feinwerktechnik entwickelt. Mittelständische Betriebe im Schiffbau bzw. Schiffsreparaturbereich ergänzen diesen Sektor.

Die Hafenwirtschaft ist mit Werften, Seehafendienstleistern, Service- und Reparaturbetrieben, Umschlagbetrieben, Agenturen etc. ein besonderer Schwerpunktsektor in Wilhelmshaven. Der im August 2012 in Betrieb gehende JadeWeserPort mit dem EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) und dem angegliederten Güterverkehrszentrum bieten Arbeitnehmern ausgezeichnete Perspektiven in den Bereichen Logistik und Distribution.

Ein weiteres Element ist im Rahmen der „Energiedrehscheibe Wilhelmshaven“ die chemische Industrie (PVC- und Chlorgasproduktion), die Energiegewinnung (2 Kohlekraftwerke, Windenergie) sowie der Umschlag von Rohöl und Erdölprodukten.

Bedeutung hat auch der Bereich Nahrungs- und Genussmittel mit Schokoladenherstellung, Fischverarbeitung, Import und Tieffrostung von Nahrungsmitteln.

Der angrenzende Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer – Teil des UNESCO–Weltnaturerbes Wattenmeer – bildet die Basis für eine umfangreiche Tourismuswirtschaft in der Region.

Die Bundeswehr (Deutsche Marine, Marinearsenal, Logistikzentrum) ist zusammen mit dem öffentlichen Dienst eine tragende Säule des Arbeitsmarktes. Unternehmen der marinen Technologie nutzen den Fühlungsvorteil am Standort.

Mit vielen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen besitzt Wilhelmshaven ein hohes Innovationspotenzial. In Wilhelmshaven sind das Deutsche Windenergie-Institut, das Forschungsinstitut Senckenberg mit der Abteilung Deutsches Zentrum für marine Biodiversitätsforschung und der Abteilung Meeresforschung, das Institut für Vogelforschung, das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung, das ICBM-Terramare (Standort Wilhelmshaven des Institutes für Chemie und Biologie des Meeres der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) sowie die Arbeitsgruppen Umweltbiochemie und Marine Sensorsysteme des ICBM.

Wilhelmshaven setzt auf zukunftsorientierte Technologien, wie z.B. die Meeres- und Sensortechnik oder auch die marine Biotechnologie. Denn unser Standort bietet sich wegen der Küstennähe und der hervorragenden Ressourcen gerade für marine Technologien an.

Am Studienort Wilhelmshaven der Jade Hochschule werden für über 3.800 Studierende in den Fachbereiche Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft sowie Management, Information und Technologie zahlreiche Studiengänge angeboten. Große Bedeutung hat in diesem Zusammenhang vor allem die über die Stadtgrenzen hinaus sehr angesehenen Wissens- und Technologietransferstelle der Jade Hochschule. Sie stellt das Bindeglied zwischen Forschung und Wirtschaft dar und sorgt für einen ständigen Know-how-Fluss gerade in die Klein- und Mittelbetriebe.

Standort Features

Andreas Wagner

Andreas Wagner

Der Chemiestandort Wilhelmshaven sieht mit dem Container Terminal Wilhelmshaven und dem Jade-Weser-Port sowie seinen sonstigen geographischen und logistischen Vorteilen die herausragende Möglichkeit, den Küstenraum als Chemieregion zu stärken. Es ist gut, dass alle Chemiestandorte sich im Sinne einer Clusterbildung vernetzen - hier werden wir uns mit den ansässigen Chemiefirmen und unseren erheblichen, für Chemie-Ansiedlungen bereits erschlossenen Flächen einbringen.

Gemeinsam sind wir auf einem guten Weg!

Andreas Wagner Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven