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Stade

Stade

Das Industrie-Park-Konzept von Dow Stade konzentriert sich auf die Schaffung von Synergien zwischen einem potentiellen Investor und dem Werk Stade durch Nutzung von vorhandenen bzw. durch das Schaffen neuer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Eine unmittelbare Investition bietet durch die Möglichkeit der Nutzung einer modernen integrierten Infrastruktur und gemeinsam genutzter Dienstleistungen beste Voraussetzungen für eine langfristig kostengünstige Produktion.

Freie Gewerbeflächen

Die Gewerbeflächen bieten modernste chemietypische Standortinfrastruktur mit niedrigen Kosten für chemietypische Leistungen.

Gesamtübersicht
Gesamt Chemie Freie Industrieflächen
903 ha* 500 ha 403 ha
*) Gesamtfläche für industrielle Produktion.

Energie - Wasser - Abfall - Abluft

Wichtige Synergieeffekte ergeben sich aus der Nutzung der vorhandenen Standortinfrastruktur - vom Energieangebot bis hin zur Entsorgung.

Zentrale Energieversorgung
Dampf Strom Erdgas Druckluft Wasserstoff
ja ja ja ja ja
Wasser/Abwasser
Betriebswasser Trinkwaser entsalztes Wasser Zentrales Abwasser-System Biologische Kläranlage Sonstiges
ja ja ja ja ja ja
Abfall
Abfallbehandlungs-Anlage Abfallzwischenlager Deponie Sonstiges
ja nein nein nein
Reinigung oder Fraktionierung der Luft
Abluftreinigungsanlage Frakt. der Luft: Stickstoff Frakt. der Luft: Sauerstoff Frakt. der Luft: Edelgase
ja ja ja ja

Produktion

Mit seinen innovativen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Körperpflege, Haushalt, Bauen und Wohnen wird im ValuePark Dow ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen auf der ganzen Welt geleistet.

Produktionsschwerpunkte

Chlor, HCI, Natronlauge, Propylenoxid, Propylenglykol, Glycerin, Epichlorhydrin, Allychlorid, Epoxidharz, Polycarbonat, Perchlorethylen, Trichlorethylen, Chloriertes Polyethylen, Ethylendichlorid, Propylenglykolether, Methylenchlorid, Chloroform, Methylcellusose, Polymeres Diphenylmethandiisocyanat, Inonenaustauscherharze, Aluminiumoxid, Aluminiumhydroxid, Aluminium und Kohlefaser-Verbundwerkstoffe (CFK) für Flugzeugbau, Glasfaser-/ und Kohlefaser-Verbundwerkstoffe (GFK/CFK) für Windenergie, Zulieferindustrie.

Dazu passende Produktionsbereiche

PE, PET, Aluminuiumverarbeiter, Aluminiumoxid bzw. -hydroxid einsetzende Industrie, Hersteller und Verarbeiter von Kohlefasern und Kohlefaser-Verbundstrukturen sowie dafür erforderliche Einsatzstoffe (Harze, usw.)

Wichtige Synergieeffekte ergeben sich durch gegenseitig nutzbare Rohstofflieferungen, Abnahme und/oder Verarbeitung von Fertigerzeugnissen und Einbeziehung in den Produktionsverbund.

Personal und Ausbildung

Gut qualifizierte, engagierte Mitarbeiter sind das Herzstück des Industrie-Parks Dow. Unser Fokus liegt deshalb auf der Ausbildung und Schulung von Mitarbeitern in Kooperation mit lokalen Einrichtungen. Auf diese Weise möchten wir unseren Mitarbeitern die Chance geben, sich zu entwickeln und gemeinsam mit uns zu wachsen.

Der Industrie-Park Dow ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, der auch jungen Leuten beim Berufseinstieg eine Perspektive bietet. Ob als Auszubildende/r oder als junge/r Ingenieur/in – im Industrie-Park Dow gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen des Industrie-Parks Dow.

Wirtschaftsförderung

Land, Bund und Europäische Union sowie die öffentlichen Förderbanken bieten eine große Anzahl von Förderprogrammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Aber: Jeder "Investitionsfall" ist für sich zu beurteilen. Gerne stellen wir Ihnen die Details zu den einzelnen Programmen dar und helfen die für Ihre Investitionsentscheidung richtige Zuordnung zu finden.

ChemCoast Standorte

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  • Lingen
  • Seelze
  • Stade
  • Walsrode
  • Wilhelmshaven

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Standort Features

Silvia Nieber

Silvia Nieber

Das Projekt ChemCoast ist ein wichtiger Baustein, um über die Grenzen des Standortes hinweg die Aktivitäten der chemischen Industrie zu bündeln und diese Synergien zu erzielen. Damit wird der Chemie-standort Norddeutschland gestärkt, die Arbeitsplätze in der Region werden gesichert sowie die Chancen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze erhöht.

Silvia Nieber Bürgermeisterin der Hansestadt Stade