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Juni 2016

Dow gibt Kapazitätserweiterung der Methylcelullose-Anlagen in Bomlitz und Bitterfeld bekannt

Bekenntnis zur Cellulose-Industrie

News Dow Methylcelullose AnlagenBomlitz, 01. Juni 2016 – Dow gibt bekannt, dass die Geschäftseinheit Dow Construction Chemicals (DCC) die Produktionskapazität der Methylcellulose-Anlagen erweitern wird. Dieser Schritt ist wichtig, um der steigenden Nachfrage nach Celluloseprodukten im Baugewerbe gerecht zu werden. 

Zusammen mit Investitionen am deutschen Standort Bitterfeld und weiteren Projekten, soll die Gesamterweiterung ein zusätzliches Produktionsvolumen von mehr als 5.000 Tonnen des WALOCELTM Cellulose Ethers pro Jahr ermöglichen. Das Projekt soll voraussichtlich bis Ende 2017 abgeschlossen werden. 

Die Entscheidung ist Teil einer Reihe von Maßnahmen um die Effizienz und das Volumen von Methylcellulose zu steigern und basiert auf der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Cellulose-Ethern.

„Wir haben diese Entscheidung getroffen, um die Verfügbarkeit unserer Celluloseprodukte für unsere Kunden sicherzustellen und sie dadurch in ihrem Wachstum noch weiter zu unterstützen“, sagt Marco ten Bruggencate, Global Business Director für Dow Construction Chemicals. „Das ist der nächste Schritt eines langfristigen Investitionsvorhabens und zugleich ein ganz besonderer: Denn damit unterstreichen wir unser Bekenntnis zur Industrie und ermöglichen Dow seine führende Rolle mit kontinuierlichen Innovationen fortzuführen. Mit dieser Investition in modernste Technologien legen wir den Grundstein für nachhaltiges Wachstum“, ergänzt er.

Die innovativen Lösungen von Dow Construction Chemicals basieren auf bewährten Cellulose-Ether Technologien, die als Additive für die Baustoffindustrie eingesetzt werden. Sie unterstützen unterschiedliche Hersteller bei der Entwicklung von neuen hochwertigen Produkten.

Weitere Informationen über Dow finden Sie unter www.dow.com.

Renate Klingenberg

Renate Klingenberg

Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende braucht Engagement und innovative Lösungen. Das ChemCoast-Netzwerk setzt auf die vorhandenen Stärken der Region, um mit dem Projekt Windwasserstoff seinen Beitrag zu leisten.

Renate Klingenberg Geschäftsführerin ChemCoast e. V.